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Ein Schnupfen geht schnell vorbei. Immer mehr Menschen aber leiden dauerhaft unter einer "verstopften" Nase. Dahinter steckt oft eine chronische gereizte Nasenschleimhaut – mit der Folge einer Vergrößerung der Nasenmuscheln im Innern der Nase. Ein Engpass, der häufig nicht von selbst verschwindet.
Betroffene klagen über eine behinderte Nasenatmung, nächtliches Schnarchen, Abnahme des Geruchs- und Geschmackssinns sowie erhöhte Kopfschmerzneigung. Und da die Schleimhäute ihre filternde Funktion nur noch eingeschränkt erfüllen, ist man anfälliger für Erkältungs- und Infektionskrankheiten.
Auslöser ist häufig trockene oder belastete Atemluft, bei Allergikern auch Pollen oder Hausstaub. Viele Menschen können solchen Belastungen im Alltag kaum ausweichen. Die gute Nachricht: Eine chronische vergrößerte Nasenmuschel ist heute ausgezeichnet behandelbar. Moderne minimal invasive Methoden machen es möglich.
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| Chronisch verstopfte Nase |